Voltaire Consulting ist eine Strategieberatung für Marketing, Kommunikation und Personalmarketing. Wir helfen KMUs und öffentlichen Institutionen, Orientierung zu finden in komplexen Umfeldern. Mit Methodik, Know-how und digitalen Instrumenten. Um nachhaltiger zu werden, freudiger und widerstandsfähiger. Für gezielteres Handeln und weniger gestresstes Reagieren. Wertgeschätzt von Kunden und Mitarbeiter:innen.
Die Definition von Erfolg war lange einfach. Doch eine veränderte Welt verlangt nach neuen Antworten und Lösungen. Denn Digitalisierung, verändertes Konsumverhalten, Klimawandel und Ressourcenmangel setzen unverhandelbare neue Rahmenbedingungen. Sie machen es notwendig, dass wir Erfolg und Marke neu denken, um erfolgreich zu bleiben.
Als Strategieberatung suchen wir für unsere Kunden nach nachhaltigen, sinnhaften Lösungswegen und begleiten deren Implementierung. Wir stärken Unternehmen und die Menschen, die sie ausmachen. Indem wir nach Identität, Purpose und Commitment forschen, Markenstärke neu entdecken, Digitalisierung forcieren und konsequent stoppen, was zu wenig wirkt.
Wir stärken Ihre Marke.
Wir stärken Ihre Mitarbeiter:innen.
Wir machen Ihre Kommunikation schlanker und nachhaltiger.
Mehr Plattformen, mehr Touchpoints, mehr Technologie – und noch mehr Buzzwords. Und fast immer: noch mehr Budget. Wir fragen: Auf wie vielen Hochzeiten kann man als Marke tanzen? Wie viele Touchpoints kann Ihr Unternehmen wirtschaftlich und sinnvoll spielen? Für wieviel Party will man knapper werdende Margen noch weiter schrumpfen?
Wir glauben, es ist Zeit, Marketing nachhaltiger zu denken. Weniger Hypes, mehr Substanz. Frei von der Angst, etwas zu verpassen. Mutig und stark.
Mehr Plattformen, mehr Touchpoints, mehr Technologie – und noch mehr Buzzwords. Und fast immer: noch mehr Budget. Wir fragen: Auf wie vielen Hochzeiten kann man als Marke tanzen? Wie viele Touchpoints kann dein Unternehmen wirtschaftlich und sinnvoll spielen? Für wieviel Party will man knapper werdende Margen noch weiter schrumpfen?
Wir glauben, es ist Zeit, Erfolg und Marken nachhaltiger zu denken. Weniger Hypes, mehr Substanz. Frei von der Angst, etwas zu verpassen. Mutig und stark.
Voltaire Consulting ist die nachhaltige Antwort auf eine Unternehmensdisziplin im Umbruch. Eine agile, stetig wachsende Expertenrunde aus Spezialist:inen und Universalist:innen, die aus jahrzehntelanger Erfahrung in Markenführung und digitaler Kommunikation schöpfen. Aus unzähligen Beratungsmandaten in mittelständischen und Familienunternehmen, aus erfolgreichen Lösungen, mit Fehlerkultur und Lernbereitschaft.
Unser Ziel ist die innere Stärkung Ihrer Marke und die Reduktion Ihrer Marketingkosten.
Koordiniert wird Voltaire Consulting von Gründer und CEO Jörn Weiss in enger Zusammenarbeit mit einem Team aus unternehmensinternen und -externen Kommunikations- und Digitalexpert:innen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Kommunikationsbranche zählt Jörn Weiss nicht nur zu den „Digitalpionieren“, sondern zu den Generalisten. Erkenntnisgewinn, Relativierung und das Streben nach Struktur sind sein Antrieb. Ehrlichkeit, Offenheit und Verantwortung sowie der Anspruch für ein Unternehmen das Richtige zu tun, sind die Werte.
Wo stehen Sie als Unternehmen und Marke – in einem Teilsegment oder insgesamt? Was sind Stärken und Schwächen Ihrer Markenkommunikation? Welche strategischen Pfade und medialen Wege bieten sich Ihnen? Und wie können Sie Aufwände reduzieren?
Auf diese Fragen erhalten Sie Antworten von einer erfahrenen und unabhängigen Expert:innenrunde. Nicht die reine Wahrheit, aber wertvolle Analysen, Strategien und Quick Wins, die Sie sofort umsetzen können. Und ganz wichtig: Wir beginnen, wo es Ihnen wichtig ist!
Sie möchten lieber über brennende Themen oder einzigartige Herausforderungen sprechen?
Lassen Sie uns wissen, was es ist.
Geschäftsführer Jörn Weiss über den einzigartigen USP und das WHY von Voltaire Consulting.
Digitales Marketing ist intuitiv zugänglich. Doch die Komplexität nimmt zu. Mit unbekannten Risiken.
Nachhaltigkeit und Personalmarketing haben nichts miteinander zu tun? Doch! Eine Menge sogar.
Wir begleiten Geschäftsführungen, Marketing- und Personalverantwortliche mit Analysen und konvertieren diese in strategische Pfade.
Wir unterstützen Sie darin, in einem hochkomplexen Umfeld, Kommunikationsziele zu definieren und diese wirksam und wirtschaftlich zu erreichen.
Wir unterstützen und befähigen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und stehen als Sparrings-Partner projektbezogen oder kontinuierlich zur Verfügung.
Wir legen Wert auf einen regelmäßigen, projektunabhängigen Austausch mit Ihnen, mindestens zweimal im Jahr.
Der Media Scan bietet Ihnen punktuelle neutrale Analysen und Impulse zu einzelnen Disziplinen oder Aktivitäten Ihres Marketings. Sie selbst entscheiden, wo Sie mehr über den aktuellen Status quo und Potenziale Ihres Marketings erfahren wollen. Social Media? SEO? Marketing Analytics? Oder eher Purpose Marketing? Unsere Expert:innen liefern Ihnen taktische Impulse und Entscheidungskriterien, um inhouse oder mit geeigneten Partnern das nächste Level anzugehen.
Circa 3 oder 4
Der Brand Scan evalutiert die Gesamtheit oder die wichtigsten Säulen Ihres Marketings und Ihrer Unternehmenskommunikation. Wir analysieren Touchpoints, Kanäle und Aktivitäten, deren Zusammenspiel und Wirkung. Zudem betrachten wir Budgets und stellen sie einer Wirkung gegenüber – um Kosten zu senken und die Maßnahmen auf einen starken Kern zu reduzieren. Bei der Implementierung mit Ihren eigenen Mitarbeiter:inen oder externen Partnern begleiten wir Sie als Supervisor.
Circa 7 oder 8
Was hält Ihr Unternehmen im Innersten zusammen? Wie können Purpose, Haltungs- und Sinnfragen Ihrem Unternehmen neue Bedeutungsdimensionen verleihen und so neue Marktpotenziale erschließen? Wie lassen sich Umweltengagements, Beiträge zum Klimaschutz und nachhaltiges Handeln nach außen überzeugend und gewinnbringend darstellen? Oder: Wo stehen Sie als Arbeitgeber und wie können Sie Ihr Recruiting durch Employer Branding sinnvoll verbessern? Bei diesen und anderen Fragen unterstützen wir Sie mit hochkarätigem Expert:innenwissen und zielführenden Lösungen.
Circa 5 oder 6
Voltaire Consulting ist eine Neugründung, ein Consulting-Unternehmen im Segment Marketing und Kommunikation – wie kam’s und was ist die Idee?
Voltaire Consulting ist schlicht eine Konsequenz aus der Arbeit mit unserer Kommunikationsagentur Voltaire und aus meinen 25 Jahren in diesem Business. Die Medien- und Themenlandschaft ist heute völlig unübersichtlich, die Komplexität steigt immer weiter und wir sehen schon länger wachsenden Bedarf an strategischem Support. Für große Unternehmen mit einer breit aufgestellten Marketingabteilung mag es noch gut funktionieren, aber für KMUs mit eher kleinen Units ist es oft schon herausfordernd, den Überblick zu behalten, denn deren Aufgabe ist ja schon nach innen komplex. Die Idee ist deshalb, KMUs gezielt mit der Power eines erfahrenen Expert:innennetzwerks mit Analysen, Strategien, Spezialwissen oder Updates zu unterstützen.
Voltaire Consulting spricht von einer neuen Definition von Erfolg und Marke. Was ist damit gemeint?
Die Idee von Erfolg war noch vor wenigen Jahren eher eindimensional: Absatz, Umsatz, Marge, Shareholder Value. Das ist zwar unverändert zentral, weil ein Unternehmen sonst nicht funktioniert, aber mit diesem einseitigen Verständnis kommt man nicht mehr allzu weit. Ausreichend qualifizierte Mitarbeiter:innen, digitale Transformation, Nachhaltigkeit oder Resilienz – das sind heute neue Herausforderungen und Dimensionen von Erfolg – und damit Zielkoordinaten von Marketing und Kommunikation. Genau hier setzen wir an: Wir schauen uns das Gesamtbild einer Marke sehr genau an und stärken die Stärken, anstatt immer mehr Facetten zu bilden, die am Ende halbherzig bearbeitet und wahrgenommen werden. Es geht ja auch um Kosten.
Was ist das Angebot von Voltaire Consulting
Strategieberatung bieten auch manche Agenturen. Worin siehst du den Unterschied zu Voltaire Consulting?
Genau darin, dass Voltaire Consulting keine Agentur ist! Agenturen machen Kreation, was Voltaire Consulting nicht macht, weil es in einen Konflikt führt. Wir begleiten eine Umsetzung daher nur. Warum? Weil wir nur so unabhängig bleiben und frei denken können. Das ist der USP von Voltaire Consulting. Ein Beispiel: Eine Agentur rät zu einer Kampagne. Anschließend verdient sie ihr Geld mit der Entwicklung der Kampagne. Wie neutral war jetzt ihr Rat? War dem Kunden mit dieser Empfehlung wirklich geholfen oder wäre eine ganz andere Maßnahme vielleicht wichtiger gewesen? Natürlich ist das alles legitim, denn es ist das Prinzip der freien Wirtschaft, aber es geht uns darum, der besten Lösung wesentlich näher zu kommen. Gerade weil Voltaire Consulting keine Kreativleistungen anbietet, können wir neutral zu- oder auch von etwas abraten. Und trotzdem profitieren Kundinnen und Kunden von unserer praktischen Erfahrung aus dem Agenturbusiness. Es geht also um eine Transferleistung.
Arbeitet Voltaire Consulting mit internen oder auch mit externen Mitarbeiter:innen?
Definitiv beides. Intern machen wir die Projektsteuerung, die Workshops und auch die Entwicklung der Strategie. Das ist unsere Kernkompetenz. Bei den Analysen holen wir auch externe Partner dazu, die jeweils in einem bestimmten Segment große Erfahrung haben. Mich reizt dabei, dass wir gelegentlich mit Partnern zusammenkommen, die man als Agentur eher als Wettbewerber ansehen würde. Bei Voltaire Consulting holen wir aber gezielt deren Expertise ein, wenn sie etwas sehr gut beherrschen. Durch diese Neutralität und Vorbehaltlosigkeit entsteht ein immenser Nutzen für den Kunden.
Arbeitet Voltaire Consulting projektbasiert?
Im Kern geht es dabei um Wissen, über dass wir mehr oder weniger oder eben nicht verfügen.
Und auch darum, dass wir wissen, dass wir nicht alles wissen bzw. was wir nicht wissen.
In den drei erstgenannten Zuständen ist das Wissen auch dann verfügbar, wenn ich es nicht habe. Es gilt, dass ich nicht alles wissen muss, aber wissen muss, wo oder wie ich zu einem Wissen oder einer Information gelange. Das Internet liefert uns heute 24/365 Zugang zum Weltwissen. Das täuscht leider darüber hinweg, dass auf uns alle ein Monster wartet:Nicht zu wissen, was wir nicht wissen, bedeutet: Wir bewegen uns in absoluter Dunkelheit, im schlimmsten Fall in Richtung eines schwarzen Lochs. Nicht zu wissen, was man nicht weiß, bedeutet außerdem, Zusammenhänge nicht zu erkennen – real existierende, wirksame Einflussgrößen oder Unsicherheitsfaktoren sind unbekannt. Man hat keinen Hebel, dem Unbekannten adäquat zu begegnen, keine Modelle und keine Daten. Wir marschieren also auf einem zugefrorenen See mit unbekannter Eisdicke. Ein hochbrisanter Zustand, der sich nicht gänzlich eliminieren lässt, aber eingegrenzt werden kann. Im privaten Leben können wir es noch als Schicksal sehen, im Geschäftsleben ist es nichts anderes als Risiko.
Digitales Marketing ist besonders stark durchsetzt von Unknown Unknowns. Komplexe Technologien und Wechselwirkungen sowie hohe Veränderungsgeschwindigkeit laufen auf ein hochsensibles, vermeintlich irrational handelndes Zielobjekt auf – den Kunden. Selbst die großen, nahezu allwissenden Gafas mit uferlosen Datenschätzen erleben, dass Planbarkeit und Berechenbarkeit begrenzt sind. Ihre größte unbekannte Unbekannte ist trotz allem der menschliche Faktor.
Doch wie lassen sich die unbekannten Unbekannten in Grenzen halten? Dazu muss man sich verdeutlichen, wo sie entstehen. Sie lauern besonders da, wo Klumpenbildungen von Spezialist:innen oder Universalist:innen vorherrschen oder wo charakterliche Blockaden oder einseitige Informationsquellen die Sicht versperren. Man nennt diese Unknown Unknowns auch Filterblasen, Fachidiotie oder Betriebsblindheit. Im Ergebnis ist es immer das Gleiche. Es fehlt die Frischluftzufuhr. Hier unsere Vorschläge, wie man ihnen Einhalt gebietet:
Fehlt etwas? Schreib uns, wir freuen uns über dein Wissen und deine Erfahrungen!
Nachhaltiges Handeln und Klimaschutz, verstärkt aber auch gesellschaftliche Verantwortung spielen bei immer mehr Unternehmen eine Rolle. Manchmal aus innerem Antrieb und tiefer Überzeugung, gelegentlich durch externen Druck. Beides ist okay, denn das Ergebnis zählt.
Green Marketing oder auch Nachhaltigkeitsmarketing ist das Instrument, mit dem nachhaltiges Handeln nach außen sichtbar gemacht wird. Es geht darum, Position zu beziehen und auf nachhaltige Eigenschaften von Produkten, Lösungen oder Leistungen hinzuweisen. Potenzielle Kunden, entdecken im nachhaltigen Handeln eines Unternehmens so einen zusätzlichen Kaufanreiz. Denn wenn zwei Unternehmen das mehr oder weniger Gleiche bieten, und einer tut etwas für die Umwelt, der andere aber nicht, weiß man, wo man hingeht. Es sei denn die Markentreue ist größer als das Umweltbewusstsein.
In Anbetracht des allgegenwärtigen Mitarbeiter:innen- bzw. Fachkräftemangels bieten Arbeitgeber:innen heute schon eine Menge, und ein Ende ist nicht in Sicht. Noch vor wenigen Jahren waren kostenloser Kaffee und Wasser ein Novum, heute sind Themen wie Remote Work, 4-Tage-Woche und Antrittsprämien nicht nur im Gespräch, sondern in der Umsetzung und teilweise schon eine Selbstverständlichkeit. Nun gesellt sich ein weiteres hinzu, das stark mit der Gen Z zu tun hat: Green Marketing.
„Was tut Ihr Unternehmen denn so im Bereich Nachhaltigkeit?“ Diese immer öfter zu hörende Frage von Bewerber:innen hat ein gewaltiges Momentum. Wer sie als potenzieller Arbeitgeber nicht schlüssig oder nur mit einem „nicht viel“ beantworten kann oder gar mit „nichts“ beantworten muss, hat das Rennen oft schon verloren. Aus zwei Gründen: einmal, weil man offensichtlich nicht nachhaltig handelt, also keinen entsprechenden Beitrag leistet, zum anderen, weil man damit eine nicht zeitgemäße oder gar rückwärtsgewandte, wenig zukunftsweisende Haltung zum Ausdruck bringt. Dabei spielt es keine Rolle, ob das nun zutrifft oder nicht – diese Generation nimmt es so wahr und straft mit Nichtbeachtung.
Wer den Markt der Start-up-Unternehmen aufmerksam beobachtet, wird feststellen, dass diese schon länger nicht mehr nur aus innovativen, nie dagewesenen Produkterfindungen heraus gegründet werden, sondern oft aus einem neuen Denken: unbeeinflusst gewachsenes Gemüse statt Normkarotte, Kaffeebohnen direkt vom Bauern in Afrika unter Umgehung des gierigen Großhandels, nachhaltig produzierte, werbefreie Sneaker – um nur einige wenige zu nennen. Die Produkte selbst sind nicht unbedingt besser, aber ihr Background. Und damit begeistern sie Kund:innen und Bewerber:innen.
Haltung, Purpose und nachhaltiges Handeln sind eine neue Dimension von Arbeitgeberattraktivität, die auf einem „Sharing“-Gedanken basiert. Es geht nicht mehr nur um die alten Kategorien von Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sondern um Teilhabe, Identifikation und Partizipation. Green Marketing ist mehr als nur ein sichtbares Engagement für die Umwelt und ein Mehrwert für den Kunden, sondern ein Kristallisationspunkt für Bewerberinnen und Bewerber. Anders formuliert: eine Schlüsselfrage im Assessment Center für Arbeitgeber!
Wer sie überzeugend beantwortet, hat die Nase vorn!